Big Band
Viele Musiker, ein gemeinsamer Groove
Eine typische Big Band hat mehrere Saxofone, Trompeten und Posaunen. Dazu kommt die Rhythmusgruppe mit Klavier, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug. Arrangements sorgen dafür, dass alle zusammenpassen.
1930er & 1940er Jahre
Wenn die Big Band zu schwingen beginnt: Swing ist Jazz mit federndem Rhythmus, Tanzgefühl und viel Platz für musikalische Ideen.


Big Band
Eine typische Big Band hat mehrere Saxofone, Trompeten und Posaunen. Dazu kommt die Rhythmusgruppe mit Klavier, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug. Arrangements sorgen dafür, dass alle zusammenpassen.
Rhythmus
Der Rhythmus wirkt federnd und beweglich. Gleichmäßige Noten werden nicht immer exakt gleich lang gespielt. Dadurch entsteht das typische Swinggefühl, zu dem sich wunderbar tanzen lässt.
Wichtige Namen
Viele große Musikerinnen und Musiker machten Swing weltweit bekannt.
Komponist, Pianist und Bandleader. Seine Band entwickelte einen eigenen, unverwechselbaren Klang.
Seine Big Band wurde für einen lockeren, rhythmisch starken Swing-Sound berühmt.
Klarinettist und Bandleader, der Swing einem sehr großen Publikum bekannt machte.
Eine der bedeutendsten Jazzsängerinnen. Sie wurde unter anderem in der Swing-Zeit bekannt.
Ein einflussreicher Schlagzeuger und Bandleader, dessen Orchester im Savoy Ballroom spielte.
Auch in einer genau arrangierten Big Band bekommen Solisten Raum, spontan eigene musikalische Ideen zu erfinden.

Radio, Schallplatten und große Tanzsäle verbreiteten Swing in den 1930er und 1940er Jahren. Tänze wie der Lindy Hop gehörten eng zu dieser Musik.
In den USA waren Schwarze Musiker zugleich von Rassentrennung und Diskriminierung betroffen. Trotzdem prägten afroamerikanische Musikerinnen und Musiker Jazz und Swing entscheidend.

Zum Mitmachen
Das vierseitige Arbeitsblatt enthält Geschichte, Begriffe, Aufgaben und eine Lösungsseite für Lehrkräfte.